Die lang andauernde Hitze hat die Suhlen im Wald vertrocknen lassen. Um den Wildtieren ein wenig über die trockene Zeit zu helfen, hat der Jagdausübungsberechtigte des Reviers Guckheim, Ingo Janowitz, um Hilfe in der Bauernschaft gefragt. „Markus Schuth war sofort bereit, mir einen Wasserwagen mit 1,5 Kubikmeter Frischwasser in den Wald zu fahren“, freut sich Janowitz, „es ist schön zu erleben, wenn Landwirte und Jäger Hand in Hand für Natur und Tierwohl eintreten.“
Im Bild von l.n.r. Markus Schuth, Johanna Lehnhardt, Ingo Janowitz

1 Antwort
  1. Walter, Patrick says:

    Das machen wir am südlichen Rand des Westerwaldes zur Zeit auch.(Revier Dörnberg)
    2x die Woche 500 Liter.
    Ist nur etwas mehr als ein Tropfen auf den heissen Waldboden, aber hilft schon weiter.
    Gegen Wasserspenden haben wir nichts ein zu wenden. 😉

    Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.