Zur Jägerprüfung im Mai waren 21 Anwärter angetreten.
Bei der Schießprüfung konnten 4 Teilnehmer, im abschließenden mündlich praktischen Teil 3 Teilnehmer die Anforderungen nicht erfüllen.
Nach einem langen Prüfungstag konnten 14 Jungjäger im Kreis von Familien und Freunden ihre Zeugnisse und den Jägerbrief aus der Hand von Sascha Reusch, Bernd Schneider und Peter Schäfer entgegennehmen und wurden zu jagdlichen Klängen der Hüttenbläser zum Jäger geschlagen.
Die 3 besten Jungjäger Karsten Gellert, Nico Jex und Andre Schnorr erhielten eine besondere Anerkennung.
Die Kreisgruppe gratuliert mit einem herzlichen Waidmannsheil.

Seit dem vergangenen Jahr tagt eine Expertengruppe aus Vertretern der Kreisverwaltung, Jägerschaft, Forst, Landwirtschaft und der Leitung der Feuerwehr, um Vorkehrungen für den Fall eines Ausbruchs der ASP zu planen.
Im Wesentlichen geht es darum, infiziertes Schwarzwild zu beproben und zu einer Sammelstelle zu transportieren.
Neben der Beschaffung eines Fahrzeugs und Schutzausrüstung stand die Ausbildung von geeignetem Personal für den Einsatz in einem Bergetrupp an oberster Stelle. Nach dem Aufruf im Rahmen der Hegeringversammlungen meldeten sich 16 Jägerinnen und Jäger, die Arbeit der Veterinäre zu unterstützen. Unter Leitung von Amtstierarzt Wolfram Blecha fand im Mai eine erste Ausbildung des Personals statt. Es bleibt zu hoffen, dass uns die Seuche verschont und unsere Bergetrupps nicht zum Einsatz kommen müssen.