Schweinepest-Monitoring, Aktueller Sachstand zur ASP

Update 24.07.2019

Info Westerwaldkreis Untersuchung auf Schwarzwild

Info LUA zur Beprobung von Wildschweinen

Info LUA zum Verbringen von Proben zur Untersuchung auf KSP und ASP-Beprobung von Wildschweinen

Probenbegleitschein ASP ESP

Sammelprobenbegleitschein ASP ESP

Weitere Informationen zur Schweinepestgefahr…

Merkblatt Afrikanische Schweinepest…

Aktuelle Verbreitungskarten des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI)…

Update 24.03.2019

Video: Schweinepestprobe richtig entnehmen.

Update 14.02.2019

Eine Expertengruppe, der KJM und ein Vertreter der KG angehören, tagt monatlich um Maßnahmen bei einem Ausbruch im WW zu planen.
Nach Auswertung einer Übung in benachbarten Landkreisen sind als Schwerpunkte für unsere Arbeit
–           Ein Sammelplatz für Kadaver
–           Beschaffung von geeigneter Ausrüstung für die Bergung sowie
–           Die Ausplanung von Bergetrupps
festgestellt worden.
Die Bergetrupps bestehen aus insgesamt 3 Personen, benannt von der Kreisverwaltung, einer davon soll durch die Jägerschaft gestellt werden, um den jagdlichen Sachverstand einzubringen.
Um eine ausreichende Anzahl an geeignetem Personal vorzuhalten, planen wir 2 Jägerinnen / Jäger je Hegering zu benennen.
Das Personal der Bergetrupps wird auf seine Aufgabe entsprechend vorbereitet. Die Vergütung für die Tätigkeit wird auf Grundlage eines Vertrages mit dem Kreis erfolgen.
Wir rufen interessierte, geeignete und verfügbare Jägerinnen und Jäger auf, sich für diese Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Bitte melden Sie sich über ihre Hegeringe bei der Kreisgruppe unter dem Stichwort „Bergetrupp“.

Empfehlung zur Beprobung von Fallwild

Update 25.10.2018

Den fortlaufend aktualisierten Sachstand zur ASP finden Sie auf der Internetseite des LJV RLP.

Update 19.10.2018

Aktueller Sachstand zur ASP in Belgien

Update 12.10.2018

Aktueller Sachstand zur ASP in Belgien

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner zur ASP

FLI Hinweise zur Früherkennung von ASP

Update 02.09.2018

Proben von Monitoringtieren und Indikatortieren können ab sofort entweder in den dafür bereitgestellten Kühlschränken bei der KV WW bzw. den Forstämtern Rennerod und Hachenburg deponiert, oder per Post an das LUA geschickt werden. Die für die Entnahme und den Versand erforderlichen Packsets sind ab dem 29.08.2018 beim Veterinäramt der Kreisverwaltung verfügbar.

Ab sofort wird für die Beprobung von tot aufgefundenem Fallwild bei Schwarzwild eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50.-€ zzgl. Fahrtkostenerstattung gezahlt. Im Falle der Beprobung von Verkehrsunfallwild und krank erlegtem Schwarzwild werden nur die Fahrtkosten erstattet.

Detaillierte Informationen finden Sie in den Merkblättern unten.

Update 16.08.2017

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich immer weiter nach Westen aus. Aus diesem Grund hat das Landesuntersuchungsamt am 08.08.2017 das Monitoring für die Klassische und Afrikanische Schweinepest für ganz Rheinland Pfalz angeordnet.

  • Jagdausübungsberechtigte haben laut Anordnung
    • Von jedem gesund erlegten Wildschwein bis zu einem Gewicht von 30 kg (aufgebrochen)
    • Von jedem krank erlegten Wildschwein
    • Von jedem Wildschwein, das beim Aufbrechen mit bloßem Auge erkennbare pathologisch-anatomische Auffälligkeiten zeigt, sowie
    • Von jedem verendeten Wildschwein – dies umfasst auch Wildunfälle –
    unverzüglich Proben (Blut und Milz) zur Untersuchung auf KSP und ASP zu entnehmen und zusammen mit dem Probenbegleitschein an das Landesuntersuchungsamt in Koblenz zu senden. Zum Versand empfohlene Probenröhrchen werden auf der Kreisverwaltung bereitgehalten und können in üblichen Mengen beim Veterinäramt abgeholt oder auf dem Postweg angefordert werden.

Dunkerscher Muskelegel

Update 14.02.2019

Im vergangenen Jahre wurde der Parasit durch Zufallsbefund bei 3 Wildschweinen festgestellt. Weitere Fälle sind seitdem nicht aufgetreten.

Hier finden Sie die entsprechenden Schreiben der Kreisverwaltung zu dem Thema.

Info DME 29.11.18

Info DME 06.02.19

Wir bitten um Beachtung.

Afrikanische Schweinepest (ASP) erreicht die EU

In Litauen bestätigt / Friedrich-Löffler-Institut informiert

(DJV-Nachrichten) Vor wenigen Tagen wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Litauen bestätigt und hat damit die EU erreicht. Die Afrikanische Schweinepest betrifft Haus- und Wildschweine und hat sich seit 2007 in Russland und angrenzenden Ländern ausgebreitet. Die Tierseuche wird direkt von Tier zu Tier oder über kontaminierte Gegenstände übertragen. Schon kleinste Mengen Schweiß sind zur Übertragung ausreichend. Besondere Sorgfalt hinsichtlich der Hygiene nach Jagdausflügen gilt für Jäger, die mit der Schweinezucht und -haltung beschäftigt sind. Litauen ist ein beliebtes Jagdreiseland, daher ist besondere Vorsicht geboten. Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat Hinweise zur Afrikanischen Schweinepest veröffentlicht. Der DJV ruft alle Jäger, vor allem diejenigen, die in Litauen jagen, zu besonderer Vorsicht und zur Beachtung der Hinweise des FLI auf.

Hier finden Sie weitere Informationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Weitere Informationen des LJV RLP finden Sie hier zum Herunterladen.

Hier finden Sie das Faltblatt (FAQ) des Friedrich-Löffler-Instituts zum Herunterladen.

Informationen zur Aujeszkyschen Krankheit (AK)

Im Landkreis Odenwald hat sich ein Jagdhund Anfang November 2016 auf einer Bewegungsjagd mit dem Aujeszky-Virus infiziert und ist wenige Tage danach in einer Tierklinik verstorben. Das Hessische Landeslabor bestätigte heute nach der Obduktion des Hundes den Verdacht. Obwohl Deutschland seit 2003 als frei von AK bei Hausschweinen gilt, haben Untersuchungen ergeben, dass AK bei Wildschweinen in vielen Bundesländern vorkommt. Regional unterschiedlich konnten bei bis zu 30 % der untersuchten Tiere Antikörper nachgewiesen werden.

Unter folgendem Link finden Sie das Merkblatt des Landesuntersuchungsamtes Koblenz.

Hier finden Sie Informationen, die unser Nachbar-LJV Hessen veröffentlicht hat.

Informationen zur Hasenpest


Die oberste Veterinärbehörde hat darüber informiert, dass am 24. November 2014 ein verdächtiger Feldhase an das Landesuntersuchungsamt in Koblenz (LUA) verbracht wurde. Bei der bakteriologischen Untersuchung wurde die meldepflichtige Zoonose Tularämie (Hasenpest) nachgewiesen.

Der Feldhase wurde in Andernach (Kreis Mayen-Koblenz) erlegt. Er zeigte vor dem Erlegen Apathie und reduziertes Fluchtverhalten. Bei der Sektion zeigte das gut genährte Tier eine hochgradige Milzschwellung. Im Nachgang zu die

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