Jagdliches Brauchtum
Jagdliches Brauchtum – Warum Traditionen auch heute noch wichtig sind
Wer an Jagd denkt, verbindet damit häufig Bilder von Wald und Wild, von Hochsitzen, Jagdhunden und der Verantwortung für Natur und Wildbestand. Weniger bekannt ist, dass die Jagd seit Jahrhunderten von einem vielfältigen Brauchtum geprägt wird. Was Außenstehenden mitunter fremd erscheint, erfüllt bis heute eine wichtige Funktion: Es vermittelt Werte, schafft Gemeinschaft und macht sichtbar, was verantwortungsvolle Jagd ausmacht.
Die Wurzeln des jagdlichen Brauchtums
Die Ursprünge des jagdlichen Brauchtums reichen weit zurück. Viele Traditionen entstanden in einer Zeit, als die Jagd noch eng mit dem täglichen Leben der Menschen verbunden war. Manche Bräuche hatten ursprünglich einen praktischen Nutzen, andere entwickelten sich aus dem Wunsch heraus, Wild und Natur mit Achtung zu begegnen.
Das Jagdhorn zählt zu den bekanntesten Symbolen jagdlichen Brauchtums. Bereits im Mittelalter diente es als Signalinstrument zur Verständigung zwischen den Jägern. Mit seinen Signalen wurden Jagdabläufe koordiniert, Anweisungen übermittelt und Gefahren angezeigt. Mit dem technischen Fortschritt verlor das Jagdhorn seine ursprüngliche Funktion, nicht jedoch seine Bedeutung. Bis heute begleitet es wichtige Momente des Jagdgeschehens. Seine Klänge eröffnen und beenden Gesellschaftsjagden, begleiten Hubertusmessen und erklingen bei feierlichen Anlässen. Besonders beim Verblasen der Strecke schafft das Jagdhorn Momente der Besinnung und erinnert daran, dass Jagd mehr ist als reine Wildbewirtschaftung.
Mehr als äußere Formen
Oft wird jagdliches Brauchtum auf sichtbare Symbole reduziert – den Bruch am Hut, das Jagdhorn, das Streckelegen oder bestimmte Rituale. Seine eigentliche Bedeutung liegt jedoch tiefer.
Der sogenannte „letzte Bissen“, den das erlegte Wild erhält, ist dafür ein bekanntes Beispiel. Er steht für die Achtung vor dem Leben des Tieres und die Dankbarkeit gegenüber der Natur.
Auch das Streckelegen dient nicht der Selbstdarstellung. Es würdigt das erlegte Wild ebenso wie die Arbeit von Jägern und Jagdhunden.
Ähnliches gilt für den Erlegerbruch. Er ist keine Trophäe, sondern Ausdruck von Respekt und waidgerechtem Handeln. Ein Bruch erinnert den Jäger daran, dass mit dem Jagderfolg stets Verantwortung verbunden ist.
Tradition im Wandel der Zeit
Wie die Jagd selbst hat sich auch das Brauchtum über Generationen hinweg weiterentwickelt. Gesellschaftliche Veränderungen, technische Entwicklungen und neue Lebenswelten hinterlassen ihre Spuren. Nicht alles, was früher selbstverständlich war, wird heute noch praktiziert.
Veränderung ist dabei nichts Ungewöhnliches. Traditionen bleiben nur dann lebendig, wenn sie sich weiterentwickeln und an neue Gegebenheiten anpassen können, ohne ihren eigentlichen Sinn zu verlieren. Geht das Wissen um ihre Bedeutung verloren, werden Hornsignale, Brüche oder das Streckelegen schnell zu bloßen Formalitäten.
Gerade deshalb bleiben Traditionen bedeutsam. Sie machen die ethischen Grundlagen der Jagd sichtbar und bewahren deren Selbstverständnis über Generationen hinweg.
Die Jägersprache – gelebtes Kulturgut
Brauchtum zeigt sich nicht nur in Ritualen und Symbolen. Auch die Jägersprache gehört zum kulturellen Erbe der Jagd. Sie entstand, um Wildarten, Verhaltensweisen und jagdliche Vorgänge möglichst präzise zu beschreiben.
Viele ihrer Begriffe haben längst Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden. Wer „Lunte riecht“, erkennt eine Gefahr oder durchschaut eine Absicht. Wer „durch die Lappen geht“, entkommt einer Situation oder Verfolgung. Ein „alter Hase“ gilt als erfahren, während jemand „auf die Pirsch geht“, wenn er gezielt Informationen sucht oder einem Ziel nachspürt. Auch Ausdrücke wie „ins Visier nehmen“, „Treffer landen“, „Strecke machen“ oder „abblasen“ stammen ursprünglich aus der Jagd.
Die Jägersprache zeigt eindrucksvoll, wie stark jagdliche Kultur über die Jagd hinaus in die Gesellschaft hineingewirkt hat. Gleichzeitig erfüllt sie bis heute ihren ursprünglichen Zweck. Sie ermöglicht als Fachsprache eine präzise Verständigung über Wild, Natur und Jagdgeschehen. Während im allgemeinen Sprachgebrauch viele Wildtiere schlicht ein „Fell“ haben, unterscheiden Jäger zwischen Decke, Balg und Schwarte – je nachdem, ob es sich um Reh, Fuchs oder Wildschwein handelt.
Auch zahlreiche Begriffe, die außerhalb der Jagd eher an Blumenladen, Küche oder Schmuckkästchen denken lassen, erhalten hier eine ganz eigene Bedeutung: Rosen, Blumen, Violen, Teller, Löffel oder Ketten bezeichnen keineswegs alltägliche Gegenstände, sondern charakteristische Merkmale von Wildtieren. Gerade diese bildhafte und zugleich präzise Ausdrucksweise macht den besonderen Reiz der Jägersprache aus.
Warum Traditionen Orientierung geben
In einer Zeit, in der viele traditionelle Bindungen schwächer werden und Wissen immer seltener von Generation zu Generation weitergegeben wird, gewinnen gelebte Traditionen neue Bedeutung.
Sie verbinden Generationen miteinander und schaffen ein Bewusstsein dafür, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die Wissen, Erfahrungen und Werte weitergibt. Gerade innerhalb der Jägerschaft zeigt sich dies besonders deutlich. Erfahrene Jägerinnen und Jäger vermitteln dem Nachwuchs nicht nur Kenntnisse über Wildbiologie, Lebensräume und Jagdpraxis, sondern auch die Grundsätze waidgerechten Handelns.
Brauchtum macht diese Werte erlebbar und trägt dazu bei, jagdliche Verantwortung bewusst wahrzunehmen.
Eine Haltung statt einer Pflicht
Sein Wesen verliert Brauchtum dort, wo es nur noch als Pflichtübung verstanden wird. Wer Traditionen ausschließlich befolgt, weil „man das eben so macht“, verfehlt ihren eigentlichen Sinn.
Entscheidend ist nicht die äußere Form, sondern die Haltung dahinter. Jagdhorn, Bruch und andere Traditionen erhalten ihren Wert erst durch das Verständnis ihrer Bedeutung. Ohne dieses Verständnis bleiben sie leere Rituale.
Tradition lebt deshalb nicht von starren Regeln, sondern von Menschen, die ihre Inhalte kennen, verstehen und weitertragen.
Brauchtum als Brücke zwischen Jägern und Nichtjägern
Viele Menschen haben heute nur noch wenig direkten Bezug zur Natur oder zur Jagd. Umso wichtiger ist es, die Hintergründe jagdlicher Traditionen verständlich zu machen.
Wer ihre Bedeutung kennt, erkennt schnell, dass sie Ausdruck von Achtung gegenüber Wild und Natur sind. Gerade deshalb können sie helfen, das Selbstverständnis verantwortungsvoller Jägerinnen und Jäger besser nachzuvollziehen.
Werte wie Waidgerechtigkeit, Verantwortung, Kameradschaft und Fachwissen sind heute genauso aktuell wie früher. Jagdliches Brauchtum bewahrt diese Grundsätze und macht sie sichtbar.
Das Feuer weitergeben
Der österreichische Komponist Gustav Mahler formulierte einen Gedanken, der bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat:
„Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.“
Genau darin liegt die Aufgabe jagdlichen Brauchtums. Es geht nicht darum, vergangene Zeiten zu verklären oder jede Gewohnheit unverändert zu bewahren. Entscheidend ist, die Werte hinter den Traditionen zu verstehen und weiterzugeben.
Wer einem Jungjäger erklärt, warum ein Bruch überreicht wird, weshalb das Wild den letzten Bissen erhält oder welche Botschaft in den Klängen des Jagdhorns liegt, vermittelt weit mehr als einen Brauch. Er gibt Werte und Haltung weiter.
Jagdliches Brauchtum lebt nicht von Ritualen allein. Es lebt von Menschen, die Sinn und Bedeutung der Traditionen kennen und weitertragen. Solange dies gelingt, bleibt Brauchtum lebendig – als Ausdruck von Respekt, Verantwortung und gelebter Jagdkultur.
Verfasserin: Susanne Kersten
Bläsergruppen
Jagdhornbläsergruppe „Hüttenbläser“
Zum Geburtstagständchen am 14. April 2022 zu seinem 85. Geburtstag
hat uns Roland Maaß seinen Rücktritt vom Jagdhornblasen bekannt gegeben.
Zu Person:
• Gründer der Jagdhornbläsergruppe „Hoher Westerwald“ im Jahre 1978/79
• 20 Jahre Obmann dieser Bläsergruppe.
• Darüber hinaus war er in den letzten 10 Jahren aktives Mitglied bei den „Hüttenbläsern“.
• Sein besonderes Engagement galt stets der Ausbildung des Nachwuchses im Jagdhornblasen.
• So hat er im Laufe der Jahre über 50 Bläserinnen und Bläser ausgebildet.
In Anerkennung seiner verdienstvollen Tätigkeit als Jagdhornbläser wurde Roland Maaß mit der „Großgoldenen Treuenadel“ des Landesjagdverbands Rheinland-Pfalz e. V. geehrt.
Auch die Jagdhornbläsergruppe „Hoher Westerwald“
verlieh ihm, als Gründer dieser Bläsergruppe eine Ehrenurkunde für sein langjähriges Engagement und Verdienste.
Roland Maaß war somit über 44 Jahre aktiver Jagdhornbläser und hat mit seiner Tätigkeit einen wertvollen Beitrag zum Jagdlichen Brauchtum
beigetragen, und wird die „Hüttenbläser“ weiterhin als passives Ehrenmitglied unterstützen.
Foto: Roland Maaß, 6ter von rechts, im Kreise der „Hüttenbläser“
Jagdmusik ist ein europäisches Phänomen. Weit mehr als 50.000 Jäger blasen in Europa das Jagdhorn, ein ventilloses Blechblasinstrument, mit welchem, bedingt durch seine Bauform, nur eine begrenzte Anzahl von Tönen aus der Naturtonreihe hervorgebracht werden kann. Was macht den Reiz des Jagdhornklanges aus?
Man wird wohl zunächst die Natur, den Wald, das Feld, die Jagd und das „freie“ Jägerleben mit dem Ertönen des Horns in Verbindung bringen. Es ist aber auch die besondere Klangfarbe, die dem Ton des Horns zu eigen ist. Der Schall der Hörner, aus allen Himmelsrichtungen von fern und nah ertönend, durch Felsen und Schluchten im Echo gebrochen, wurde zum Symbol des Jägerlebens in der freien Natur, wo Lust und Gefahr eng beieinander wohnen. Der Hornklang steht aber genauso für Waldeinsamkeit und Waldandacht wie für Eichendorffs romantisches Naturgefühl.
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Das Jagdhorn, egal ob es sich um das kleine Fürst-Pless-Horn oder um das größere Parforcehorn handelt, ist nach Wilhelm Bruns, Hochschullehrer fürNaturhorn und Inhaber der Naturhornakademie Bad Dürkheim: „für viele Mitmenschen eine Instrumentengattung, welche sich mit normalen musikalischen Maßstäben nur schwer einordnen lässt. Für den einen gehört es in die Kategorie überdimensionierte Schallquelle zur Steuerung von jagdlichen Abläufen ohne besondere musikalische Ansprüche.
Für die anderen stellt es die hohe Kunst dar, auf einem konischen Rohr lustvolle und ausdrucksstarke Tonfolgen hervorzubringen.“
Die Entwicklung der Hörner ist eng an die Entwicklung der Menschheitsgeschichte gekoppelt. Hohle Bambusrohre einerseits, Kuh-, Stier- oder Widderhörner andererseits dürften wohl als Urahnen aller Instrumente mit Kesselmundstück anzusprechen sein.
Die später entstandenen Luren sind die ältesten mit einem Kesselmundstück gebauten Blasinstrumente. Sie stammen aus der Bronzezeit (ca. 2000 – 1000 v. Chr.) und wurden hauptsächlich in Skandinavien und Norddeutschland gefunden.
Gewundene Waldhörner können schon im 14. Jahrhundert nachgewiesen werden. Sie gehen zurück auf die römischen Typen: Tuba, Buccina, Cornu. Zur Familie der Naturhörner gehören das heute noch lebendige Alphorn, ferner das Post-, Jagd- und Signalhorn.
Eine besondere Eigenart der Blechblasinstrumente besteht darin, dass sie sich leicht überblasen lassen, und zwar in der Reihenfolge der Obertöne (Naturtonreihe). Während für die meisten Musiker die Lehre von den Obertönen eine lediglich theoretische Angelegenheit ist, arbeitet der Blechbläser nur mit Obertönen. Die Tonhöhe hängt dabei von der Größe eines Instrumentes, genauer gesagt von der Länge der im In-strument schwingenden Luftsäule ab. Der Charakter des Tones aber ergibt sich aus der Art des Mundstückes (Kesselmundstück, Trichtermundstück, Größe der Bohrung im Mundstück, …).
Die bei den Hubertusmessen verwendeten Instrumente, die Parforcehörner, erlebten ihren Höhepunkt in der Zeit um 1700 als Ruf- und Signalhörner. Sie waren bei der prunkvollen Reitjagd als Piqueurhorn oder Parforcehorn sehr beliebt. Der Jäger zu Pferd konnte ein Horn mit größerem Gewicht tragen, es war sogar von Vorteil, wenn das Horn weit gewunden war. Es konnte leichter um die Schulter gehängt werden, und der Reiter hatte beide Hände frei. Mit der größeren Länge des Rohrs (ca. 4,50m) war auch ein größerer Ausschnitt aus der Naturtonreihe zu blasen, der etwa dem sonoren Klang des Tenors oder Bass eines Chores entspricht.
Die Verbesserung der Instrumente Anfang des 18. Jahrhunderts trug dann dazu bei, dass diese Jagdhörner immer mehr gefragt waren. So schrieb der Komponist und Musiktheoretiker Johann Mattheson, ein Musik-Theoretiker 1713 in seinem Werk „Das Neue Orchester: … die lieblich pompösen Waldhörner sind bei jetziger Zeit sehr en vogue (in Mode), sowohl was Kirchen- als auch Kammer-Musik anlangt, weil sie nicht so rüde von Natur sind als die Trompeten, teils auch weil sie mit mehr Facilite´ können tractiert werden.“
In dieser Zeit war es auch üblich, nach der Jagd kleine Menuette zur Erheiterung der Jagdgesellschaft zu spielen.
Ebenso entstand damals der Brauch, dass am Tag des heiligen Hubertus, dem Schutzheiligen der Jäger, die Jagdhörner in der Kirche die feierliche Umrahmung der Liturgie zur „Hubertusmesse“ übernahmen. Eine spezielle Hubertusmesse für Parforcehörner hat sich jedoch erst am Anfang und im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt. Die Melodien dazu sind in Frankreich und in Belgien entstanden und wurden meist mündlich weitergegeben. Im Laufe der Zeit entstanden aus einfachen Hornrufen und Verständigungssignalen ausgefallene Melodien. Die Musik entwickelte sich nun mehr und mehr vom einfachen, einstimmigen Jagdsignal zu mehrstimmigen Menuetten und Vortragsstücken. Das Jagd- oder Naturhorn war bei jeder Hofkapelle vertreten. Überall in Europa spielten in den klassischen Orchestern auch Jagdburschen auf ihren Hörnern. Der Schritt vom Jagdhorn über das Naturhorn und Inventionshorn hin zum Ventilhorn dauerte dennoch weit mehr als 100 Jahre.
Die Hubertusmesse wird in der Regel durch gemischte Gruppen mit B in Dur gestimmten Hörnern oder ausschließlich mit großwindigen Parforcehörnern in der Grundstimmung „ES-Dur“ geblasen. Diese Instrumente hätten abgewickelt eine Länge von ca. 4,15 Metern. Sie sind mit einem echten Waldhornschallbecher mit einem Durchmesser von 31 cm ausgestattet. Das Parforcehorn verfügt über den vollen Tonumfang von 3 Oktaven, ist aber in seiner Tonskala auf lediglich 16 Naturtöne beschränkt. Das Instrument ist nicht temperiert, d.h. einige Töne sind aufgrund von physikalisch-naturgesetzlichen Gründen der Naturtonreihe entweder etwas zu tief oder zu hoch. Neben ihrem typischen hellen, naturhaft urwüchsigen, dabei doch romantisch-poesievollen Jagdhornklang klingen sie, wie alle Naturinstrumente, für unsere, auf modern-temperierte Stimmung eingestellte Ohren etwas gewöhnungsbedürftig.
Im 18. Jahrhundert entdeckte Anton Joseph Hampel das so genannte „Stopfen“ des Horns. Ihm kam der Gedanke, den bisher noch rohen, stets offenen und wenig modulationsfähigen Klang des Horns durch Einführung der Hand in den Schallbecher des Instruments etwas abzudecken und ihm erst dadurch die charakteristisch dunkle, warme und ausdrucksfähige Fülle des echten Horntons zu verleihen. Durch diese Entdeckung veränderte sich auch der konstruktive Aufbau der Hörner. Ein Stimmzug wurde geschaffen und das ganze Horn wurde in seiner Form etwas ansehnlicher.
Das Stopfen aber verändert die Länge der Luftsäule im Horn und somit die Tonhöhe. Somit war der Hornist nun in der Lage, völlig ohne Ventile, auch die Töne neben den Naturtönen zu spielen.
Diese Technik wird bis heute bei Naturhörnern angewendet.
Hoher Westerwald
Andreas Groß
Lehmkaut 7
56479 Irmtraut
Tel: 06436 / 3947
a.gross1955@gmx.de
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Kroppacher Schweiz
Marcus Bauer
Hauptsraße 12
57627 Astert
Bläsergruppe Steinefrenz-Wallmerod
Walter Neuroth
Im Weidenbusch 4
56414 Steinefrenz
Jagdsignale
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